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Heute habe ich leider kein Foto für ....

... einen Rückblick vom Januar 2019.

Okay, ich beschränke meinen Titel für ein professionelles Foto mit meiner Kamera gemachtes Bild. Ich war in Wahrheit nur Arbeiten, bin heimgekommen und einige Stunden später ins Bett. Vielleicht hier und da ein Date getroffen, aber ansonsten habe ich ehrlicherweise nicht viel getan. Kann daher auch gar nicht so viel berichten.

 

Es wird auch im neuen Jahr keine Vorsätze für 2019 geben, denn ich habe diesmal einfach keine Lust mich am Jahresende selbst zu enttäuschen. Außerdem wurde ich vergangenes Jahr zu oft gefragt, ob ich nicht schon auf dem ein oder anderen Friedhof gewesen sei - das war ein Vorsatz, den ich meinen Großeltern gesagt habe; tja, Wien hat 49 Friedhöfe (oder so) und das Jahr 52 Wochen. Sprich, ich hätte so oder so nicht viele Möglichkeiten gehabt.

Warum Friedhöfe? Und was ist der Hintergrund dazu? - Nun denn, als (noch Möchtegern-) Fotografin finde ich Grabstätten teilweise irrsinnig interessant, vor allem, wenn diese mit der Natur verwachsen sind, wie manche Bereiche aus dem Zentralfriedhof in Simmering. Diese Bereiche im Zentralfriedhof erzählen Geschichten - welche für mich wiederum super sind, denn dann kann ich Content auf den Blog bringen.

Und ich dachte eben, nicht nur dieser riesige Friedhof in Simmering ist etwas spannendes, sondern auch andere in ganz Wien.

 

Ooookay, vielleicht habe ich weiter oben im Text eine klitzekleine Notlüge eingebaut. Ich habe mir natürlich schon Gedanken gemacht, was ich 2019 unbedingt machen möchte; habe es aber bis dato nicht aufgeschrieben, denn ich kenne mich. Ich setze es schlussendlich nicht um.

Eine Sache, die ich ca. zwei Tage nach dem neuen Jahr auf Pinterest gesehen habe, dachte ich mir, setze ich schon um, denn es ist etwas Tolles. Man nehme ein großes Glas mit Schraubverschluss (Marmeladenglas, nur bisschen größer) und schreibe nach jeder Woche rückblickend etwas auf einen Zettel und gebe diese Botschaft oder dieses Ereignis in dieses Glas. Und am Ende des Jahres kann man sich ein Bild davon machen, was pro Woche so passiert ist (falls man es vergessen haben sollte oder sich nicht alles merken kann).

Ich wollt mir ein großes Glas zum Verschließen besorgen, habe es aber dann gelassen. Ich verwende eine "nachhaltigere" Lösung. Ich schreibe diese guten Dinge in meine Notizen auf mein iPhone (ist nicht nachhaltig, aber besser als Stift und Papier zu verwenden - obwohl es davon auch schon genug produziert gibt). Als ich diesen Satz eben geschrieben habe, habe ich nicht daran gedacht, dass einem das Handy verloren gehen kann - mir ist meines Gott sei Dank noch nie gestohlen oder verloren gegangen.

Noch etwas, was ich heuer öfter machen möchte: meine Kamera aktiv mitnehmen und einen Umweg nachhause nehmen. Durch die Stadt schlendern, Fotos knipsen und auf den Blog präsentieren - aber diesmal bisschen professioneller :) - oder wie gewohnt auf Flickr hochladen. Ich habe zu Weihnachten eine super coole und einfach zum Verlieben Kameratasche von Peak Design vom Christkind geschenkt bekommen. Diese werde ich - sobald es nicht mehr eiskalt in Wien ist - verwenden. Ich bin mal gespannt, wie ich dieses Jahr durchstarten werde.

 

Um zum ersten Absatz noch etwas hinzuzufügen, das Arbeiten im Office war relativ entspannend, weil noch alles frisch und jung war. Ich glaube ja, dass noch einige auf Urlaub waren - inklusive ein Kollege von mir, der erst in der Kalenderwoche 7 zurückkommt. Ich habe mir, was das Berufliche anbelangt, vorgenommen, mich nicht so schnell aus der Bahn werfen zu lassen. Mich nicht schnell zu stressen oder unter Druck setzen zu lassen. Einfach die Dinge richtig planen - schauen wir mal, wie das so laufen wird.

 

xxx, anna-sophie

 

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